Schreyvogel

21.06.2019

Telegraph - Sein Haar musste erst grau werden, dass er sich auf die Bühne traute. 

Nennt sich John McShultz, in Berlin geboren, und in Leipzig seit einigen Jahren lebend. Typ Lonesome Rider ist er konsequent allein unterwegs, seine 1-Mann-Band heisst Schreyvogel, in der er Western-Gitarre, E-Gitarre und Mundharmonika spielt sowie Effekte nutzt. Seine Musik nennt er Singer-/Songwriter-Neo-Dark-Folk-Pop-Rock. Die deutschen poetischen Texte, die zuweilen philosophisch oder melancholisch sein dürfen, sind als Auswahl bereits in seinem Gedichtband "Sehnsucht nach Nirgendwo" im Geest-Verlag erschienen (gibt's bei amazon.de). Die Musik ist inspiriert von den Beatles, Johnny Cash, Element of Crime, den Doors, John Lennon, Bob Dylan, Tom Petty, Panta Rhei - hier fehlen noch viele - und einer Mixtur aus Jazz, Soul und Blues. 

https://www.youtube.com/watch?v=SKYGCFJEvNE